Bildung für nachhaltige Entwicklung

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist weltweites zukunftsorientiertes Bildungskonzept. Grundlage hierfür bilden die Zielsetzungen der Vereinten Nationen, insbesondere die Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals).

Ziel ist gemäß Bildungsauftrag der Schule (NSchG § 2) die Befähigung und Stärkung von Lernenden in der globalisierten und sich permanent verändernden Welt, um mündige, selbstbestimmte und verantwortungsbewusste Handlungsentscheidungen treffen zu können. Im Vordergrund steht die Förderung von zukunftsfähigem und transformativem Denken und Handeln.

Dabei werden ökologische, ökonomische, soziale, politische, kulturelle sowie ethische und religiöse Dimensionen berücksichtigt. Eng verknüpft ist BNE mit Konzepten wie Umweltbildung, Globalem Lernen, Demokratiebildung, interkultureller Bildung, Bildung zu nachhaltiger Mobilität, Verbraucherbildung, Friedenspädagogik etc.

Daher ist BNE ist systemisch in Unterricht und Schulkultur unserer Schule verankert und folgt einem ganzheitlichen Bildungsansatz („Whole School Approach“).

Verankerung der Sustainable Development Goals in den schuleigenen Arbeitsplänen und außerunterrichtlichen Programmen und Projekten

Die 17 Sustainable Development Goals (kurz SDG, auch UN-Nachhaltigkeitsziele) des Weltaktionsplans der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung bis 2030, die 2015 von allen UN-Mitgliedsstaaten verabschiedet wurden, sind in den schuleigenen Arbeitsplänen und Programmen sowie Projekten unserer Schule verankert.

Im Sinne eines Spiralcurriculums werden die Sustainable Development Goals verknüpft mit den Lerninhalten verschiedener Unterrichtsfächer sowie außerunterrichtlichen Programmen und Projekten immer wieder aufgegriffen, sodass die Schülerinnen und Schüler ihnen im Verlauf ihrer Schulzeit in unterschiedlichen Kontexten mehrfach begegnen.

Ansprechsprechpartnerin: Marlyn Gronewold