Nicht nur im Zuge der neuesten PISA-Ergebnisse ist der Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen in Deutschland viel diskutiertes Thema, so wird angesichts der negativen Auswirkungen von Social Media auf die Entwicklung der Heranwachsenden in vielen Ländern weltweit auch über ein Verbot der sozialen Medien nachgedacht.
Hasskommentare auf YouTube, Mobbing bei Instagram oder Stress durch WhatsApp: Die sozialen Medien und das Internet bringen neben ihren positiven Faktoren auch eine Vielzahl negativer Phänomene mit sich, die insbesondere bei jungen Menschen ein großes Schutz- und Aufklärungsbedürfnis hervorrufen.
„Daher haben wir erneut die Beauftragte für Jugendprävention der Polizeiinspektion Aurich/Wittmund, Jane Hellmers, eingeladen“, so Fachbereichsleiter Informatik Jens Harms. Die Polizeioberkommissarin hat mit den Schülerinnen und Schülern der beiden fünften Klassen über das Medienverhalten von Jugendlichen und damit einhergehende Straftaten über das Internet bzw. Social Media (z.B. Cybermobbing, Sexting, Cybergrooming, Verletzung von Bild- und Persönlichkeitsrechten) sowie rechtliche Konsequenzen aber auch Hilfen gesprochen. Der jährlich stattfindende Vortrag ist Teil des Präventionskonzeptes der Schule.

